Der Abschiedsbrief: Güle güle, Schalke 04!

14. März 2013FelixBlogs, | Der Abschiedsbrief

Eine deutsche Mannschaft scheidet aus einem internationalen Wettbewerb aus, ein Bundesligatrainer wird entlassen. Zu solchen Anlässen verfasst einer unserer Sechser einen Abschiedsbrief. Felix wendet sich heute an Schalke 04, den ersten deutschen Verein, der aus der aktuellen Champions League ausgeschieden ist.

Liebe Schalker,

ich habe mir einige Tage Zeit nehmen müssen, um Euer Ausscheiden zu verarbeiten. Anfänglich schien es mir unnötig und dumm zu sein. Nachdem ich zwei Nächte darüber geschlafen habe, muss ich feststellen: Mein erster Eindruck war richtig.

Wie schön wirkte alles zum Zeitpunkt der Auslosung für die Gruppenphase: Arsenal, der abgehalfterte englische Meister. Piräus, die zwar konkurrenzfähigen, aber schlagbaren Griechen, die sich jedes Jahr eine neue Mannschaft mit durchschnittlichen Spielern aus allen Erdteilen zusammenstellen. Und Montpellier, das auf der europäischen Fußballlandkarte praktisch nicht existiert. Der zweite Platz sollte drin sein.

Was am Ende dabei herauskam, war sogar noch viel besser: Ihr wurdet Gruppensieger und bliebt in allen Partien ungeschlagen. Einziger Schönheitsfleck war das unnötige 2:2 gegen Montpellier im Heimspiel, aber wer wollte darüber schon nörgeln? Das Leben war schön und wurde noch schöner, als Galatasaray Istanbul als Gegner ausgelost wurde. Eine lösbare Aufgabe.

In der Zwischenzeit ging viel daneben: Huub Stevens wurde entlassen, Lewis Holtby wurde verkauft. Ihr hattet eine spielerische Krise von gigantischen Ausmaßen. Und dennoch gelang ein 1:1 im Hinspiel. Ein Schlüsselergebnis, weil es nicht nur eine tolle Ausgangsposition für das Rückspiel bedeutete, sondern das Ende der Krise markierte. Nach dem Spiel in Istanbul wurden 3 Siege in Folge gefeiert.

Trotzdem kam das Ende. Weil Roman Neustädter nach einer Führung einfach aufhört. Weil ihr euch bei einem Freistoß hinter der Mittelinie mit zehn Mann im eigenen Strafraum versteckt und dann merkt, dass der Gegner schussstarke Spieler hat. Weil der bullige Burak das 2:1 einfach mehr wollte als Benni Höwedes es verhindern. Die Enttäuschung rührt daher, dass der Gegner

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fußballerisch nicht besser war. Sondern einfach mehr Willen zeigte, das Viertelfinale zu erreichen.

Das wirkt nach der großartigen Leistung im Derby gegen Dortmund völlig unverständlich. Das Tor in der Nachspielzeit kann fallen, weil ihr nach vorne spielen musstet. Es verhindert lediglich eine Anekdote: Euch fehlten nur wenige Sekunden und Ihr wärt fast aus der Champions League geflogen, ohne ein Spiel verloren zu haben. Das ist traurig. Aber auch unnötig und blöd.

Hoffentlich sieht man Euch nächstes Jahr wieder in diesem Wettbewerb…

Hoffnungsvoll
Felix

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