Der Rückpass: Borussia Dortmund 2001/2002 (Teil 3)

6. Mai 2012Felix> Bundesliga, Der Rückpass

In Teil 2 musste Borussia Dortmund das Ausscheiden aus der Champions League verkraften. Nach einer guten Serie bis zur Winterpause und der Eroberung der Tabellenführung konnte Dortmund jedoch kein Spiel mehr gewinnen. Das Duell gegen Konkurrent Leverkusen wurde mit 0:4 verloren. Dortmund liegt nun auf dem zweiten Platz und hat im Achtelfinalhinspiel des UEFA-Pokals ein 1:1 in Lille erkämpft.

 

Ein Nachwuchsspieler wendet die Katastrophe ab

Nach der Pleite in Leverkusen rettete sich die Borussia mit Mühe und Not in das Viertelfinale des UEFA-Pokals: Durch Ewerthons Tor im Hinspiel reichte der Borussia ein 0:0 gegen Lille. Und mit diesem denkbar knappsten Ergebnis konnte man sich gegen die Franzosen durchsetzen, auch wenn beide Unentschieden schmeichelhaft waren.

Im Heimspiel gegen den FC St.Pauli sollte nach 5 sieglosen Spielen in Folge endlich die Wende herbeigeführt werden. Doch die Hamburger, die nach einem Sieg über Bayern München selbstbewusst als Weltpokalsiegerbesieger antraten, lagen zur Pause mit 1:0 in Führung und verteidigten diesen Spielstand mit allen Mitteln. In der 72.Minute brachte Matthias Sammer den 18-Jährigen David Odonkor ins Spiel – es war Odonkors erster Einsatz in der Bundesliga. Und der junge Spieler machte sich sogleich einen Namen durch seine überragende Schnelligkeit – die schließlich zu dem Elfmeter führte, den Marcio Amoroso zum Ausgleich verwandelte.

Die ganz große Blamage hatten die Borussen abgewendet. Dennoch waren sie nun zur Zielscheibe des Spotts geworden: Schließlich war es der Jugendspieler Odonkor, und nicht einer seiner teuren und hochbezahlten Mitspieler, der Borussia Dortmund vor der Niederlage gegen St.Pauli bewahrte. Dieser Stachel saß tief bei Spielern und Verantwortlichen des BVB und war der Startpunkt einer erneuten Siegesserie. Diesmal sollte jedoch nicht, wie zum Ende der Hinrunde, die Defensive, sondern endlich wieder die Offensive des BVB im Mittelpunkt stehen.

Im kuriosen Spiel gegen Möchengladbach, bei der von jeder Borussia ein Spieler ins falsche Netz traf, gewann Dortmund mit 3:1. Im folgenden Bundesligaspiel in Freiburg gab es sogar fünf Treffer zu bejubeln. Anschließend wurde Slovan Liberec, nach einem 0:0 im Hinspiel, mit 4:0 aus dem Westfalenstadion und aus dem UEFA-Pokal geschossen. Doch das Spiel und das Ergebnis wurden kaum registriert, weil Borussenkeeper Jens Lehmann ins Zentrum einer öffentlichen Debatte gerückt war.

Lehmanns Sperre und Dedes Lupfer

Lehmann hatte beim Sieg in Freiburg, vom Schiedsrichter unbeobachtet, dem SC-Spieler Coulibaly mit der offenen Sohle gegen den Oberschenkel getreten. Diese Tätlichkeit blieb zwar von den Unparteiischen unbestraft, nicht aber vom DFB: Dieser verhängte, nach dem Nachweis von Lehmanns Tätlichkeit durch die Fernsehkameras, eine Sperre von vier Spielen gegen den Nationaltorwart. Nun sollte also Philipp Laux, der zwei Jahre zuvor als Stammtorwart des SSV Ulm den Abstieg seines Vereins nicht verhindern konnte, den BVB zur Meisterschaft führen.

Im Heimspiel gegen Energie Cottbus sollte dies auch funktionieren: Ewerthon, Rosicky und „Billy“ Reina erzielten drei Tore für den BVB, Laux konnte nicht überwunden werden. Der dritte Sieg in Folge in der Liga, der BVB erzielte elf Tore in diesen 3 Spielen. 2 weitere Tore sollten beim Auswärtsspiel in Stuttgart hinzukommen. Diese reichten jedoch nicht für 3 Punkte, denn Stuttgart erzielte sogar eines mehr. Nach dieser Auswärtsniederlage am 29.Spieltag war der Rückstand auf Bayer Leverkusen auf 4 Punkte angewachsen.

Eine Fanblockade vor dem Mannschaftsbus war die Folge der Niederlage, doch jegliche Missstimmung bei den Fans der Borussia sollte am folgenden Donnerstag verflogen sein. An einem wahrhaft magischen Abend verzauberte die Elf der Borussia ihr Publikum und ihren Gegner im Halbfinale des UEFA-Pokals. Bereits zur Halbzeit lag der Gegner, immerhin der große AC Mailand, mit 0:3 hinten. In der zweiten Halbzeit folgte eine Aktion, die ich und auch die meisten BVB-Fans niemals vergessen werden. Leonardo Dede überlupfte an der Mittellinie seinen Gegenspieler, umkurvte diesen und nahm den Ball hinter dessen Rücken wieder an, nur um dieses Kunststück bei einem weiteren Gegner zu wiederholen. Auch den dritten Gegenspieler hätte Dede mit einem Lupfer aussteigen lassen – leider hieß dieser Gennaro Gattuso, der in seiner typischen Art das Solo des Brasilianers mit einem Bodycheck stoppte.

Der AC Mailand wurden an diesem Abend von der Borussia mit 4:0 überrannt. Noch heute spricht man vom besten Spiel, das Borussia Dortmund jemals auf internationaler Bühne absolviert hatte. Andere Teams waren erfolgreichen – aber keins spielte schöner.

Der Endspurt um die Meisterschaft

Am 29.Spieltag sollte dies auch noch ganz gut funktionieren: Jörg Heinrich und Sebastian Kehl drehten mit ihren Toren das Spiel gegen 1860 München, in dem der BVB bereits mit 0:1 hinten gelegen hatte. Anschließend reiste die Borussia nach Mailand, wo man doch noch kurz um den Finaleinzug zittern musste. Die Borussia lag im San Siro mit 0:3 zurück, als Lars Ricken sein altes Hobby aus den Neunzigern wiederentdeckte (wichtige Tore in Europacupspielen zu schießen) und mit seinem 1:3 alle Zweifel beseitigte. Weniger glücklich verlief jedoch die anschließende Partie in Kaiserslautern: Dem Schweden Jörgen Petterson gelang das einzige Tor der Partie. Dortmund hatte verloren und bei noch 3 ausstehenden Spielen nun 5 Punkte Rückstand auf Leverkusen.

Der Erfolg auf europäischer Ebene war nun zum Greifen nah, doch der nationale Titel, den Niebaum und Meier mit aller Macht nach Dortmund holen wollten, schien verloren. Am 32.Spieltag war der 1.FC Köln zu Gast im Westfalenstadion und versuchte dort, wichtige Punkte gegen den Abstieg zu erkämpfen. Und es sah auch lange so aus, als würde dies gelingen. Marcio Amoroso konnte erst in der Nachspielzeit mit einem umstrittenen Elfmeter den Erfolg der Borussia sicherstellen. Doch nicht nur das sorgte für Jubel auf der Südtribüne: Bayer Leverkusen hatte sein Heimspiel gegen Werder Bremen, die keine besonders gute Rückrunde spielten, völlig überraschend mit 1:2 verloren. Dortmund war nur noch 2 Punkte hinter dem Spitzenreiter.

Am darauffolgenden Spieltag hatte die Borussia die scheinbar leichtere Aufgabe: Das Team von Matthias Sammer reiste nach Hamburg. Der HSV steckte zu diesem Zeitpunkt ambitionslos im Mittelfeld der Tabelle fest. Leverkusen hingegen reiste zum 1.FC Nürnberg, der noch um den Klassenerhalt kämpfte. Die Medien beschworen im Vorfeld der Partie die bekannte Nervenschwäche von „Vizekusen“, die dem Verein bereits im Jahr 2000 die sicher geglaubte Meisterschaft kostete und sich bei der Niederlage gegen Bremen scheinbar offenbarte. Doch die Leverkusener strotzen vor Selbstbewusstsein: Sie standen nicht nur in der Meisterschaft vorne, sondern auch im Pokalfinale. Darüber hinaus erreichten sie sensationell und absolut unerwartet das Finale der Champions League.

Aber die Spieler der Borussia witterten ihre Chance und begannen dementsprechend ambitioniert in Hamburg: Nach 38 Minuten lagen die Borussen durch zwei kurz aufeinanderfolgende Tore von Amoroso und Rosicky bereits mit 2:0 in Führung. Zudem hatte der Hamburger Verteidiger Ingo Hertzsch die rote Karte gesehen. Doch kurz vor der Pause gab es einen kleinen Dämpfer: Christian Wörns sah nach einem Foul im Strafraum Gelb-Rot, Raphael Wicky verwandelte den fälligen Elfmeter zum 1:2.

In der Halbzeit gab es gute Kunde aus Nürnberg: Marek Nikl hatte den Club mit 1:0 in Führung gebracht und mit diesem Ergebnis ging es auch in die Pause. Dortmund wäre nun wieder Spitzenreiter gewesen. Doch die Hamburger wollten es dem BVB nicht zu einfach machen: Auch nach dem 3:1 für den BVB durch Amoroso (63.) verkürzten die Hamburger auf 2:3. Nürnberg hielt weiter die Führung gegen Leverkusen, die sich nun immer mehr Chancen herausspielten.

In der 86.Minute sorgte Jan Koller bei allen Gelb-Schwarzen für große Erleichterung. Sein 4:2 schien den Sieg der Borussia perfekt zu machen. Die Hamburger dachten jedoch an diesem Nachmittag nicht daran, sich aufzugeben: Noch vor dem Ende der regulären Spielzeit gelang Erik Meijer der erneute Anschlusstreffer für den HSV. Es ging in die Schlussphase und Hamburg drängte auf das 4:4. Auch in Nürnberg wollte Leverkusen den hochverdienten Ausgleich erzwingen. Zwei Tore, die in der Luft lagen und den BVB wieder hätte auch Rang 2 zurückfallen lassen. Doch keines davon wollte fallen. Dortmund gewann das wilde Spiel in Hamburg mit 4:3, Leverkusen mit verlor in Nürnberg mit 0:1. Und plötzlich, aus dem Nichts, war auch ein alter, verhasster Bekannter wieder zurück im Titelrennen: Auch Bayern München konnte am letzten Spieltag noch Meister werden.

Der Dreikampf um den Titel

Nur zwei Punkte trennten Borussia Dortmund vom Titelverteidiger aus München, mit einem Punkt Rückstand lauerte Bayer Leverkusen dazwischen und hoffte auf einen Ausrutscher der Borussia am letzten Spieltag. Für Spannung war also gesorgt. Der Spielplan versorgte alle Teams mit Heimspielen: Leverkusen empfing Hertha BSC, die bereits sicher für den UEFA-Pokal qualifiziert waren. Bayern spielte zu Hause gegen die bereits gerettete Mannschaft von Hansa Rostock. Tabellenführer Dortmund hatte als einziges Team eine richtig unbequeme Aufgabe: Gegner Bremen kämpfte noch um den Einzug in den Europapokal. Und hatte bereits in Leverkusen gewonnen. Und hatte mit Ailton einen schnellen Konterstürmer. Was sehr unangenehm ist, wenn man, wie der BVB in diesem Spiel, unbedingt gewinnen muss.

In Dortmund stand es noch 0:0, als in Leverkusen das erste Tor fiel: Michael Ballack hämmerte einen Freistoß in das Tor der Berliner und brachte damit seine Mannschaft in der Blitztabelle zurück auf den ersten Platz. Was natürlich kein Problem war, denn Dortmund brauchte nur zu gewinnen, um sicher deutscher Meister zu werden. Der Kanadier Paul Stalteri sorgte jedoch ein paar Minuten später für ein richtiges Problem: Er erzielte das 1:0 für Werder Bremen! Lähmendes Entsetzen im Westfalenstadion und der hektische Blick auf die anderen Plätze waren die Folge.

Doch von dort gab es keine guten Nachrichten: Leverkusen machte keine Anstalten, das Spiel gegen Hertha aus der Hand zu geben. Und in München traf zwar der Rostocker Steffen Baumgart, jedoch in sein eigenes Tor. Bayer und Bayern schienen ihre Aufgaben zu lösen, es führte also kein Weg an einem Dortmunder Heimsieg vorbei, wenn es mit der Meisterschaft klappen sollte. Jan Koller beruhigte die Fans noch vor der Pause mit seinem Ausgleichstreffer zum 1:1. Doch das Unentschieden, mit dem es in die Pause ging, würde nicht reichen: Auch mit einem Punkt wäre der BVB nur Dritter und damit nicht einmal direkt für die Championsleague qualifiziert.

Die Dortmunder brauchten also 3 Punkte aus dem Spiel gegen Bremen und zeigte sich auch auf dem Platz: Unermüdlich  rannten die Spieler auf das gegnerische Tor an und erspielten sich Chance um Chance. Die Dramaturgie des Fußballs verlangt es, dass in solchen Situation immer ein Einwechselspieler das entscheidende Tor erzielt. In diesem Fall war der glückliche Mann Ewerthon, der einen Kopfball von Jan Koller über die Linie stocherte und für eine Jubelexplosion im Westfalenstadion sorgte, die bis heute unvergessen ist. Als 3 Minuten später der Bremer Verteidiger Krstajic mit Gelb-Rot vom Platz ging, war auch der letzte Zweifel beseitigt: Borussia Dortmund war deutscher Meister 2002.

Eine rücksichtslos auf Erfolg zusammengestellte Mannschaft, die nicht immer reibungslos funktionierte und auch nie die große Sympathie genoss, welche der Konkurrenz aus Leverkusen zugeflogen war, holte die Meisterschale nach Dortmund. Es siegte die individuelle Klasse der Borussen, die Matthias Sammer zum jüngsten Meistertrainer in der Geschichte der Bundesliga machten. Sammers unbedingter Siegeswille, der bereits zu seiner Zeit als Spieler unübersehbar war, übertrug sich auf die Mannschaft: Es war ein Markenzeichen dieses Teams, dass es sich nach Rückständen nicht aufgab und immer wieder wichtige Tore in den Schlussminuten erzielte. Auch die Torjägerkanone für Marcio Amoroso, der in seiner Debütsaison 18 Tore erzielte, zeugen davon, dass Dortmund sicherlich nicht unverdient den Titel gewann. Und ein Finale stand ja noch aus…

Das unrühmliche Ende eines Fußballgotts

Unglücklicherweise hieß der Gegner im Finale des UEFA-Pokals Feyenoord Rotterdam. Die Mannschaft gehörte zwar von der Qualität des Kaders nicht zu den Topadressen im europäischen Vereinsfußball, hatte aber mit Jon Dahl Tomasson und Pierre van Hooijdonk ein brandgefährliches Sturmduo. Und, was sicherlich noch schwerwiegender war, im Finale des Wettbewerbs ein Heimspiel. Denn im Jahr 2002 sollte das Stadion „De Kuip“ das Endspiel des UEFA-Pokals beherbergen.

Es war eine halbe Stunde gespielt, als die Zuschauer des bis dahin ausgeglichenen Finals das vorzeitige Ende einer großen Fußballerkarriere miterlebten. Jürgen Kohler, der bis dahin vom bereits genannten Sturmduo des Gegners vor arge Probleme gestellt worden war, zog im Strafraum gegen den Dänen Tomasson die Notbremse. Die Folge waren ein Strafstoß und, noch schlimmer, die Rote Karte für den Weltmeister von 1990, der 1997 nach dem Championsleaguespiel in Manchester von den Fans in den Rang eines Fußballgotts erhoben worden war. Den fälligen Elfmeter verwandelte van Hooijdonk zum 1:0 für Feyenoord. Noch vor der Pause legte Feyenoord nach: Es war wieder van Hooijdonk, der diesmal per Freistoß zum 2:0 traf.

Trotz der Unterzahl und des Rückstands, der vor der Halbzeit die Mannschaft sichtlich geschockt hatte, kam die Borussia kämpferisch zurück aus der Kabine. Bereits kurz nach der Pause holte Marcio Amoroso einen Elfmeter raus und verwandelte ihn selbst. Doch die Freude währte nicht allzu lange, denn nur 3 Minuten später stellte Tomasson, der nach dem Spiel zum AC Mailand wechselte, den alten Abstand wieder her.

Doch diese Dortmunder Mannschaft gab sich nicht auf: Nach 58 Minuten gelang Jan Koller ein wunderschöner Lupfer ins lange Eck des gegnerischen Tores. Den Borussen blieben 30 Minuten um ein weiteres Tor zu erzielen und die Verlängerung zu erzwingen. Aber trotz großem Kampfgeist und Einsatzwillen sollte es an diesem Abend nicht sein. Die Sieger des Europacups 2002 hießen nicht Amoroso, Koller, Rosicky und Sammer; sondern van Persie, van Hooijdonk, Tomasson und van Marwijk. Durchaus Gegner, gegen die man eine Finalniederlage in Unterzahl eingestehen darf.

Ewerthons Tor als Hoffnungsspender in schweren Zeiten

Die Saison 2002 blieb in Dortmund in Erinnerung, weil sie bis zur Renaissance unter Jürgen Klopp die letzte erfolgreiche Saison der Borussia war. Die folgenden Jahre brachten viel Frust und Misserfolge. Hervorstechend ist der mit unglaublicher Arroganz verspielte Einzug in die Championsleague 2003, als man am letzten Spieltag gegen den feststehenden Absteiger Energie Cottbus eine Führung verschenkte. Dortmund musste in die Qualifikation und schied dort gegen Brügge aus, was der Beginn des finanziellen Kollapses war, der durch die Investitionen der Meistersaison seinen Anfang nahm und schließlich sogar die Existenz des Vereins bedrohen sollte.

Was jedoch in Erinnerung bleiben sollte, ist nicht die ruinöse Politik des unverantwortlichen Duos Meier/Niebaum, sondern die schönen Momente dieser Saison: Das Debüt von David Odonkor, das Solo von Dede gegen Mailand, der leidenschaftliche Kampf in Rotterdam und natürlich des ekstatische Jubel nach Ewerthons Siegtor gegen Bremen. Dem Tor zur Meisterschaft 2002.

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