Der Rückpass: Schalke 04 2000/2001 (Teil 2)

16. November 2011Felix> Bundesliga, Der Rückpass

Willkommen zum doppel-sechs Rückpass! In dieser Kolumne dürfen manche in Erinnerung schwelgen und andere eine kleine Geschichtsstunde erfahren. Im Rückpass beschäftigen wir uns mit besonderen Teams der Vergangenheit: Wie konnte aus einem mittelmäßigen Verein ein UEFA-Cup Sieger und einem Aufsteiger der deutsche Meister werden? Im Rückpass stellen wir uns diesen Fragen.

In der heutigen Ausgabe widmen wir uns dem Team von Schalke 04 aus der Saison 2000/2001 – Die Schalker holten sich in diesem Jahr zum ersten Mal nach fast 30 Jahren den DFB-Pokal. Und den zweifelhaften Titel „Meister der Herzen“. Hier geht es zu Teil 1.

 

Nur noch eine Niederlage bis zur Winterpause

Gegen den FC Bayern lag man zur Pause bereits mit 0:1 zurück, Giovane Elber traf für die Münchener. In der 54.Minute gab es dann einen Wechsel, der für die weitere Saison richtungsweisend sein sollte: Für Radoslav Latal kam Gerald Asamoah ins Spiel, der fortan im rechten Mittelfeld heimisch wurde. Nur vier Minuten später erzielte Andreas Möller mit seinem ersten Bundesligator für Schalke den Ausgleich. Die Freude währte nur kurz, denn bereits 60 Sekunden später führten wieder die Gäste durch ein Tor von Paulo Sergio. Unbeirrt des erneuten Rückschlags entfesselten die Schalker ein Offensivfeuerwerk, das durch Tore von Asamoah (68.) und Sand (71.) die Königsblauen wieder in Front brachte. Die intensive Partie konnte gewonnen werden und Schalke hatte den Kontakt zur Spitzengruppe wieder hergestellt.

Nach dem Sieg über die Bayern folgte beim Auswärtsspiel in Berlin der vierte 4:0-Erfolg der laufenden Saison. Aus den folgenden vier Partien bis zum 17.Spieltag nahmen die Schalker 9 Punkte mit, nur das Auswärtsspiel in Wolfsburg wurde mit 0:2 verloren. Im Achtelfinale des DFB-Pokals wurde, trotz frühem Rückstand durch Giuseppe „Billy“ Reina, der Rivale aus Dortmund erneut souverän bezwungen. Das Spielgeschehen war deutlicher als der 2:1 Endstand, der bereits vor der Pause fest stand.  In diesem Jahr standen jedoch noch 2 Spiele vor der Winterpause an.

Herbst- und Wintermeister – Plötzlich ein Kandidat für den Titel

Trotzdem gegen den 1.FC Köln ein 2:0-Vorsprung verspielt wurde, reichte das daraus resultierende 2:2 Unentschieden den Schalkern auf Platz 1 in die Winterpause zu gehen, weil der letzte verbliebene Konkurrent aus Leverkusen sein Spiel in Wolfsburg mit 0:2 verlor. Im Viertelfinale des DFB-Pokals, ebenfalls noch im Dezember 2000 ausgetragen, wartete der 1.FC Magdeburg als Gegner. Mit gehörigem Respekt reisten die Schalker nach Sachsen-Anhalt, schließlich hatten die Amateure in Runde 2 den FC Bayern aus dem laufenden Wettbewerb geworfen. Diesmal gab es keinen grandiosen Sturmlauf der Knappen. In einem hart umkämpften Spiel setzte sich der Bundesligist mit 1:0 durch, Jörg Böhme erzielte das entscheidende Tor per Elfmeter.

Die Schalker standen zur Winterpause auf Tabellenplatz 1, im Halbfinale des DFB-Pokals und hatten darüber hinaus die Chance, den Konkurrenten aus Dortmund drei Mal in einer Saison zu schlagen. Mehr konnte die Schalker Seele nicht wollen und das Theater des Sommers war gänzlich vergessen. Der Weg für die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte schien bereitet.

Rudi und die Schweinespiele

Zum Auftakt der Rückrunde konnten die Schalker einen Sieg über Hansa Rostock bejubeln, der nächste Gegner sollte Aufsteiger Energie Cottbus werden. Manager Rudi Assauer warnte vor der Partie in der Lausitz „Das sind die sogenannten Schweinespiele, die du gewinnen musst, wenn du oben bleiben willst.“ – prompt gab es im Stadion der Freundschaft eine deftige 1:4-Klatsche.

Mit großen Befürchtungen reisten die Schalker zum nächsten Auswärtsspiel – dem DFB-Pokal Halbfinale gegen den VfB Stuttgart. Die Sorgen sollten sich als völlig unbegründet erweisen – bereits nach 18 Minuten hatten Mpenza, Sand und Asamoah den 3:0 Sieg der Schalker sichergestellt. Die Schalker standen im Pokalfinale, aber durch die Niederlage in Cottbus nur noch auf dem zweiten Platz der Tabelle. Daran änderte auch der folgende Heimsieg gegen 1860 München, denn der FC Bayern grüßte nun von der Spitze.

Doch plötzlich gab es einen Bruch im Schalker Spiel: in den folgenden fünf Partien, zwischen dem 22. Und dem 26.Spieltag, erzielten die Schalker nur noch 1 Tor: Ebbe Sand traf zum 1:2 bei der Auswärtsniederlage in Bremen. Nur 3 Punkte holten die Schalker aus diesen 5 Spielen, hinzu kam die verpasste Chance ein drittes Mal gegen Borussia Dortmund zu gewinnen, denn das dritte Revierderby der Saison endete 0:0. Der Rückstand auf Bayern München war in dieser Zeit auf 6 Punkte angewachsen, der Wintermeister zwischenzeitlich auf Rang 6 zurückgefallen.

 

 

 

 

Die Wiedergeburt der Offensive und der Sturmlauf zur Meisterschaft

Im folgenden Auswärtsspiel musste Schalke beim Tabellenzweiten in Leverkusen antreten und galt dort aus verständlichen Gründen nicht als Favorit. Doch zur großen Überraschung der Zuschauer konnte sich die Mannschaft von Huub Stevens mit einem 3:0 Sieg (Tore von Mpenza und Asamoah, ein Eigentor von Boris Zivkovic kam hinzu) im Meisterschaftsrennen zurückmelden. Die Leverkusener konnten sich jedoch von diesem Schlag nicht mehr erholen, er sollte der Beginn einer Negativserie sein, welche das einzige Engagement von Berti Vogts als Trainer eines Bundesligisten nach weniger als einem Jahr beendete.

Im folgenden Heimspiel wurde der 1.FC Kaiserslautern schlichtweg überrannt: Zwei Mal Sand, Zwei Mal Waldoch und Emile Mpenza sicherten einen berauschenden 5:1 Erfolg gegen völlig überforderte Pfälzer. Dies brachte das richtige Maß an Selbstvertrauen vor dem Auswärtsspiel im Münchener Olympiastadion. Trotz des frühen 0:1-Rückstandes durch Carsten Jancker in der dritten Minute ließen sich die Schalker nicht beirren und überraschten den Titelverteidiger mit einem Sturmlauf im fremden Stadion: Drei Tore von Ebbe Sand (alle drei auf Vorlage von Emile Mpenza) sicherte einen 3:1 Sieg gegen den FC Bayern. Am 30.Spieltag wurde Hertha BSC im Parkstadion auf ähnliche Weise demontiert, der erneute 3:1-Sieg brachte die Schalker auf Rang 1, bei noch vier ausstehenden Spielen.

Mit 2 Punkten Vorsprung und der besseren Tordifferenz gegenüber den Bayern fuhren die Schalker zum Auswärtsspiel nach Bochum. Der VfL war zu diesem Zeitpunkt als Tabellenletzter praktisch nicht mehr vor dem Abstieg zu retten und hatte in unglaublicher Verzweiflung Rolf Schafstall als Trainer verpflichtet. Dennoch waren die Schalker auf dem Rückweg nach Gelsenkirchen nur noch wegen der besseren Tordifferenz Tabellenführer, denn die Bochumer erkämpften sich ein 1:1. Im folgenden Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg gelang Schalke ein 2:1 Erfolg, Bayern gewann in Leverkusen erst in den Schlussminuten mit 1:0.

Das vergessene Drama von Stuttgart

Am 33.Spieltag trat Schalke beim VfB Stuttgart an. Mit einer unheimlich verkrampften Vorstellung brachten die Königsblauen ihre Fans zum Verzweifeln – die Aussicht auf die nahende Meisterschaft hatte jeglichen Spielwitz im Team erstickt – zur Halbzeit stand es 0:0. Der Blick nach München aber ließ die Schalker frohlocken: Kaiserslautern führte im Olympiastadion 1:0 gegen die Bayern. So könnte auch ein Unentschieden helfen, den Vorsprung auszubauen. Nur zehn Minuten nach der Pause brachte Jancker die Bayern mit seinem 1:1 zurück ins Spiel, die Pfälzer wehrten sich aber weiter tapfer.

In Stuttgart verwalteten die Schalker gegen extrem defensive Schwaben das 0:0, die Stuttgarter lauerten auf Konter, um die letzten drei Punkte für den Klassenerhalt zu holen, die Schalker versuchten dies durch Passivität zu unterbinden. Erst in den letzten zehn Minuten rissen die Hausherren das Spiel an sich. Dennoch gingen beide Partien als Unentschieden in die Nachspielzeit. In München fliegt eine Bogenlampe in den Strafraum von Kaiserslautern. In Stuttgart bekommt Krassimir Balakov den Ball zugespielt. In München taxiert Alexander Zickler den Ball. In Stuttgart lässt Balakov  einen Gegenspieler aussteigen. In München bringt Zickler einen Dropkick aufs Tor von Kaiserslautern. In Stuttgart zieht Krassimir Balakov ab. Zickler trifft. Balakov auch. Zwei Tore, in einem Abstand von 6,5 Sekunden und etwa 250 km gefallen, zerfetzen die Meisterschaftsträume der Schalker. Dramatischer und brutaler kann Fußball kaum sein. Zumindest eine Woche lang.

Der Meister der Herzen

Eine minimale Chance besteht noch: Das Torverhältnis der Schalker ist, trotz drei Punkten Rückstand auf den FC Bayern, nach wie vor besser als das der Münchener. Gewinnt Schalke sein Heimspiel gegen Unterhaching und verliert Bayern gleichzeitig beim HSV wären die Knappen am Ende doch Meister. Das letzte Spiel der Schalker im Parkstadion steht an. Und bereits nach 30 Minuten steht es 2:0. Für Unterhaching. Die Schalker wirken verunsichert und kommen gegen die defensiven Hachinger kaum zu Chancen. Wie ein Wunder kommt plötzlich ein Doppelschlag kurz vor der Pause: van Kerckhoven (44.) und Asamoah (45.) bringen die Schalker zurück ins Spiel, es steht 2:2 zur Halbzeit.  In Hamburg steht es 0:0, Bayern agiert ruhig und erarbeitet sich geduldig Chancen.

Nach dem schnellen Ausgleich freuen sich die Fans der Schalker auf ein Offensivspektakel in der zweiten Hälfte und werden bitter enttäuscht: Nach 60 Minuten steht es weiterhin 2:2. Dafür passiert in Hamburg etwas: Carsten Jancker erzielt das 1:0 für Bayern München, die damit praktisch durch sind. Aber Schiedsrichter Markus Merk gibt das Tor nicht wegen einer Abseitsstellung. Eine Fehlentscheidung, seine größte an diesem Tag. 10 Minuten später geht Unterhaching auf Schalke erneut in Führung, der Verteidiger Jan Seifert trifft zum 3:2 für die Gäste. Die Meisterschaft der Schalker ist erneut in weite Ferne gerückt.

Doch in der 73. Und 74. Minute gelingt einem Schalker erneut ein Doppelschlag: Jörg Böhme trifft zunächst per Freistoß und anschließend mit einem satten Linksschuss, erstmals am 34.Spieltag haben die Schalker ihren Teil zu einer möglichen Meisterfeier geleistet. Als der spätere Torschützenkönig Ebbe Sand in der 89.Minute den Schlusspunkt setzt und das 5:3 erzielt ist der Weg für ein großes Finale bereitet, alle schauen gebannt nach Hamburg: Und wie in einem Traum erzielt Sergej Barbarez kurz vor dem Schlusspfiff das 1:0 für Hamburg, die Revanche für den 33.Spieltag ist perfekt, Schalke ist Deutscher Meister. Irrtümlich geht das Gerücht im Stadion um, die Bilder aus Hamburg, nun live auf der Anzeigetafel zu sehen, sein eine Wiederholung. Unter Spielern und Fans brechen Jubelstürme aus, die für unmöglich gehaltene Meisterschaft gewonnen zu haben.

In Hamburg sind nur noch Sekunden zu spielen, die wütenden Angriffe der Bayern bleiben ohne Erfolg. Ein Hamburger Innenverteidiger spielt von einem Bayernspieler bedrängt einen Rückpass zu Torwart Schober. Der nimmt den Ball in beide Hände und begräbt ihn unter seinem Körper. Ein Pfiff! Ende? Nein! Freistoß für Bayern München! Seit 1991 ist es dem Torwart untersagt kontrollierte Rückpässe in die Hand zu nehmen, genug Zeit sich an diese Regelung zu gewöhnen. Bayern München bekommt einen Freistoß im Hamburger Strafraum zugesprochen. Oliver Kahn stürmt nach vorne, wird aber zurück in sein eigenes Tor geschickt. Innenverteidiger Andersson taxiert den gestoppten Ball, schießt mit aller Wucht. Trifft. 1:1. Bayern München ist zum dritten Mal in Serie Deutscher Meister.

Happyend in Berlin

Aufgrund des tollen Offensivfußballs, welchen die Schalker über weite Strecken der Saison gezeigt haben, und der Dramatik ihres Scheiterns im Moment des sicher geglaubten Sieges bekommen die Schalker den Titel „Meister der Herzen“ verpasst. Erfreulicherweise steht für die Königsblauen noch das Pokalfinale an, in dem die Amateure von Union Berlin die demoralisierten Schalker zunächst in arge Bedrängnis bringen, dann aber durch ungeschicktes Zweikampfverhalten Jörg Böhme die Möglichkeit geben, die Schalker per Freistoß in Führung zu bringen. Böhme verwandelt nur kurze Zeit später einen Elfmeter und Schalke gewinnt unspektakulär mit 2:0 den Pokal, was eine riesige und trotzige Party der Mannschaft und der Anhänger mit sich zieht.

Damit gelingt den Schalkern ein Schlusspunkt unter eine Saison, in der man nichts von dem Team erwartete und trotzdem bis zur letzten Sekunde des letzten Spiels das Double möglich gewesen wäre. Ewig in Erinnerung bleiben wird das spektakuläre Scheitern am letzten Spieltag und die Bilder tausender heulender Schalker Fans die frustriert auf dem Rasen des Parkstadions hocken. Die Schalker Mannschaft 00/01 bestand aus Derbyhelden, Pokalsiegern und Offensivkünstlern. Und aus Meistern. Zumindest 4 Minuten lang.

1 comment zu “Der Rückpass: Schalke 04 2000/2001 (Teil 2)”

  1. ThorstenWausVbzwE · 18. November 2011 Antworten

    Ich zitiere ” Damit gelingt den Schalkern ein Schlusspunkt unter eine Saison, in der man nichts von dem Team erwartete und trotzdem bis zur letzten Sekunde des letzten Spiels das Double möglich gewesen wäre. ”

    Ist es nicht schön, wenn man sich die Dinge schön reden kann? Genau das ist es was die Freunde aus Herne-Ost auszeichnet. Man freut sich über die kleinen Dinge, den zweiten Platz , den DFB-Pokal oder eben 2 Siege und ein Unentschieden gegen den Erzrivalen Borussia Dortmund.

    Wenn man doch mal ehrlich ist. Fast so muss es sich für die Fans von 1860 München anfühlen, wenn Sie an Bayern (Anmerkung: Die Bayern sind, so ungern ich das als Kind der Südtribüne sage, der erfolgreichste Verein in Deutschland) denken. Ein Verein der um die Ecke spielt, und genau wie man selbst auch immer nur 11 Leute auf’m Platz hat, und doch sind die einen immer ganz vorne mit dabei und man selbst landet immer nur mal Achtungserfolge. Die ewige Nummer 2 also.

    Das muss echt blöd sein. Aber zurück zur Saison 2000/2001. Schalke hat gut gespielt, keine Frage. Und Namen wie Ebbe Sand, Emile Mpenza oder Jörg Böhme sind legendär geworden. Aber am Ende bleibt nicht viel…. nur der DFB-Pokal und der Pseudo-Titel “Meister der Herzen”…….tolle Wurst!

    Na ja und in der Saison 2001/2002 war Schalke auch wieder nah an der Schale dran…….. nur ca. 20 km entfernt ;-) und in der letzten Saison hat sich die Geschichte wiederholt. Das sind die schönsten Sticheleien……….

    Und wer jetzt sagen will: Aber die Blauen haben doch sooooo oft den DFB-Pokal geholt und sooooooooo oft den BVB geschlagen und und und…. alles Käse. Eine Meisterschaft ist mit keinem anderen nationalen Erfolg aufzuwiegen. Und wer jetzt meint die alte Kamelle von 1997 und den Euro-Fighters raus zu holen, den kann ich nur fragen:

    Und was war eine Woche später??? Richtig, da hat der BVB den größten Triumph der 05′er in den Schatten gestellt und den ganz großen Pott in den Pott geholt.

    Nie vergessen. Die Nummer 1 im Pott war der BVB in den letzten 20 Jahren, ist der BVB bis heute und wird der BVB noch mindestens die nächsten 20 Jahre sein!

    Meister der Herzen am A****!!!!!!

    P.S.: Das musste einfach mal gesagt werden!!!!!!!!!!

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