Ein richtiger Montag: Wenn man bekommt, was man will…

19. August 2013FelixBlogs, | Ein richtiger Montag

Montags sieht das Leben immer ein bißchen düsterer aus – für unsere Autoren sogar ganz, ganz dunkel! Darum teilen sie jeden Montag ihre Gedanken mit der Welt. Und diese kann sicher sein, dass uns wirklich Nichts gefallen wird.

Heute ist wieder so ein richtiger Montag!

Man sollte ständig aufpassen, was man sich wünscht. Schließlich könnte man es irgendwann bekommen. Mir ist sowas am vergangenen Wochenende widerfahren und heute wird mir erst klar, was da eigentlich passiert ist.

Begonnen hatte es irgendwann im Verlauf der letzten Woche, als das Gehirn unseres geschätzten Lieblingstrainers Bruno Labbadia auf Hochtouren arbeitete und schließlich ein ziemlich eigenartiges 1-2-2-2 1/2-1 1/2-1 System ausspuckte, dass die Stuttgarter am Samstag auf dem Feld gegen Leverkusen ausprobieren konnten und knapper als gewohnt scheiterten.

Die mangelnde die Bewegung in der Offensive und ein Spielaufbau, der auf technisch bessere Spieler zugeschnitten ist, als der Kader hergibt, sind liebenswürdige Markenzeichen von Bruno Labbadias Teams geworden. Gepaart mit seinem neugefundenen Fetisch für defensive Mittelfeldspieler, die 2/3 des Spiels in der gegnerischen Hälfte verbringen, hat Labbadia seine Vision von einer Mannschaft perfektioniert, die vorne auf Zufall und hinten auf Glück angewiesen ist.

Und mitten in dieses Phantasieland eines taktischen Fiaskos auf allerhöchster Ebene drangen “Bruno raus” Sprechchöre des Stuttgarter Publikums an meine Ohren. Mein erster Gedanke: “Endlich!”. Alle weiteren Gedanken: “NEIN!”. Jetzt, auf dem Höhepunkt seines Schaffens, sollte man sich keinesfalls von Bruno Labbadia trennen.

Sportlich könnte wird dem VfB Stuttgart dieser Schritt sicherlich weiterhelfen. Aber auf den Unterhaltungswert meines Lieblingsbrunos will ich einfach nicht verzichten.

…und es sind noch 5 Tage bis zum Wochenende!

 

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